Kompressionsware anpassen

In unseren Apotheken  bekommen Sie schnell und unkompliziert den Strumpf, den Sie brauchen. Dabei spielt es keine Rolle ob Sie ein Rezept vom Arzt haben oder nicht. 

Unser Personal wird ständig geschult, um immer auf dem neusten Stand zu sein. In unserem Beratungszimmer messen wir Ihren Strumpf oder ihre Strumpfhose genau an. Selbst Maßanfertigungen dauern so nur 3 Tage, damit Sie schnell Ihre Beine schonen können. Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern bekommen Sie die Qualität, die Ihnen hilft und lange hält. Ameisen in den Beinen? Viele kennen die Beschwerden, viel zu wenige die Ursachen. Wenn es öfter in den Beinen "kribbelt", dann ist Vorsorgen angesagt.

Denn meist ist dies ein Warnsignal der Venen. Hier erfahren Sie mehr über die Volkskrankheit Venenleiden.
Und Sie finden viele wertvolle Tipps gegen das große Kribbeln

Die häufigste Krankheit...

- 2/3 der Bundesbürger geben an, unter ständigen Beinbeschwerden zu leiden.  

- 50 % aller Frauen und 25 % aller Männer haben mehr oder weniger stark ausgebildete Krampfadern, also krankhaft veränderte Venen.

- Jeder achte Erwachsene hat heute eine behandlungsbedürftige chronische Venenschwäche.

Was kribbelt denn da eigentlich?

Wenn sich die Beine melden, ist das für viele Menschen etwas ganz "Alltägliches". Besonders nach längerem Stehen oder Sitzen kennt fast jeder das unangenehme Kribbeln im Wadenbereich, und nicht wenige bringen es regelmäßig von der Arbeit mit nach Hause.
So alltäglich wie die Beschwerden, sind auch ihre Ursachen: Ein Blutstau in den Beinen durch überlastete Venen (Abbildung). Oft hilft hier schon Bewegung oder das Hochlegen der Beine. Auf Dauer hinterlässt die ständige Belastung allerdings ihre Spuren. Eine Venenschwäche kann die Folge sein.

In den Beinvenen funktionieren die Venenklappen wie Ventile, die das Blut nur nach oben fließen  lassen. (links)

Überlastete Venen aber dehnen sich aus: Die Klappen können nicht mehr schließen, es kommt zum Rückstau des Blutes.         (rechts) 

Kennen Sie das?

schwere, müde oder unruhige, "nervöse" Beine (vor allem am Abend)
geschwollene Beine oder Knöchel: Schuhe werden unangenehm eng
Besenreiser oder Krampfadern
Juckreiz, Hitze- oder Spannungsgefühle in den Beinen
schmerzhafte Wadenkrämpfe in der Nacht

Diese typischen Anzeichen für eine Venenschwäche kommen nicht von heute auf morgen. Mit der Zeit aber verschlimmern sie sich meist noch weiter. Wenn man eben erst einmal Ameisen hat ...

Wenn Sie mit beiden Beinen im Leben stehen ...

...dann sollten Sie auf jedes Warnsignal sorgfältig achten. Denn gerade bei so genannten ?Stehberufen" geht jeder Arbeitstag im wahrsten Sinne des Wortes in die Beine. Nicht zufällig stehen Berufstätige aus Gastronomie und Einzelhandel an der Spitze der Statistik für Beinprobleme. Direkt dahinter folgen die klassischen ?Sitzberufe", wie Schalter- und Büroarbeiten. Aber auch Berufsfahrer, Busreisende und Vielflieger sind anfällig fürs Kribbeln. Außerdem spielen folgende Faktoren eine wichtige Rolle:

Vererbung

Die Veranlagung zu einer Venenschwäche liegt meist schon in der Familie.

Geschlecht

Jede zweite Frau ist betroffen, aber nur jeder vierte Mann. Schwangerschaft und Pille bedeuten (hormonbedingt) zusätzliche Belastungen.

Alter

Selbst völlig gesunde Venen werden im Alter schwächer. In jungen Jahren vorsorgen ist wichtig.

Übergewicht

Jedes Kilo Körpergewicht belastet die Beine, jedes Kilo zu viel überlastet sie.
Lebensweise
  Sie können unnötige Risiken gezielt vermeiden. Wie, sehen Sie auf unter "Was können Sie tun?" 

Gewöhnen Sie sich ab ...

...die Beine übereinander zu schlagen oder baumeln zu lassen (Venenengpass in der Kniekehle).
...einschnürend enge Kleidung oder Unterwäsche zu tragen.  Vermeiden Sie hohe Schuhabsätze.
...Ihre Beine großer Hitze auszusetzen, insbesondere  direkter Sonnenstrahlung. Schränken Sie heiße Bäder und  Saunagänge ein. ...unnötig schwere Lasten zu heben.
...regelmäßig größere Mengen Alkohol oder Zigaretten  zu  konsumieren.
...Ihre Beine mit der Bürste zu massieren (Gefahr von   Besenreisern).   

Gewöhnen Sie sich an ...  

...täglich für ausreichende Bewegung zu sorgen,
... z.B. durch Spaziergänge, Radfahren oder Sport.
... Fußgymnastik hilft bei längerem Sitzen oder Stehen.
...die Beine tagsüber immer wieder hoch zu lagern . ... Auch Ihr Bett sollte am Fußende leicht erhöht stehen. ...möglichst viel barfuß zu gehen.
...sich ausgewogen zu ernähren und außerdem reichlich  zu trinken.
...Ihre Beine täglich abzukühlen:
... durch kalte Güsse und Wassertreten in der Badewanne.
...bei plötzlich zunehmenden Schmerzen im Bein
... sofort den Hausarzt aufzusuchen (Thrombosegefahr!).
...die Schönheit und Gesundheit Ihrer Beine zu verbinden.
... SPRING Elegance . Stützstrumpfhosen und Stützstrümpfe
... entlasten die Blutzirkulation . spürbar und sind von
... "normalen" Strümpfen optisch nicht zu . unterscheiden.